Vita

Portrait Foto von Markus PolzMarkus Polz

  • geboren 1961
  • verheiratet
  • Heilpraktiker: Körpertherapie und Feldenkrais-Methode
  • seit 1991 tätig als Feldenkrais-Lehrer und Körpertherapeut in eigener Praxis.

Meine Ausbildung beinhaltet:

  • Ausbildung in der Feldenkrais-Methode zum Feldenkrais-Praktiker, anerkannt durch die Feldenkrais-Gilde Deutschland
  • Ausbildung in Skan ( klassische Vegetotherapie nach Wilhelm Reich ) bei  Jürgen Christian
  • Ausbildung in Energiearbeit und Psychotherapie bei Dr. Samuel Widmer-Nicolet
    und Danièle Nicolet-Widmer.
  • weitere Aus- und Weiterbildungen: in Systematischer Familientherapie bei Mechtild Felkel

Seit 1991 arbeite ich selbstständig in eigener Praxis. Mit meiner Frau Sylvie führe ich seit 2005 unsere gemeinsame Praxis. Den Schwerpunkt meiner Arbeit bildet vor allem der körperbezogene Ansatz nach Wilhelm Reich und von Moshe Feldenkrais. Besonders die Erfahrungen in der psychologische Ausbildung bei Dr. Samuel Widmer-Nicolet und Danièle Nicolet-Widmer bilden für mich und meine Arbeit die Basis meiner Ausrichtung ins Leben.

Die Grundlage meiner Arbeit ist, die Lebensenergie körperlich, emotional und geistig, ins Fliesen zu bringen. Dies vollzieht sich über den Körper, den Atem, mit Bewegung, Berührung, Musik und integrierenden Gesprächen. Durch Achtsamkeit und Wahrnehmen des Körpers, der Gefühle und der inneren Impulse gelangen wir zu einem unmittelbaren, fühlenden und tiefen Zugang zu uns selbst. Aus dem heraus Heilung der Liebesfähigkeit und Wachstum entstehen können. Mir ist es ein Anliegen, einen Raum zu schaffen der von Stille geprägt ist und in dem ein Eintauchen in ein inniges Erleben des eigenen Körpers, der Bewegung und der Gefühle möglich ist, um so Raum zu schaffen für ein klares Erleben der Einzigartigkeit, die allem Lebendigen innewohnt. Kraft zu sammeln und zur Ganzheit des Selbst kommen .... zum Blühen kommen.

 

Aus der Tiefe meines Herzens
erhob sich ein Vogel und flog himmelwärts
höher und höher  schwang er sich empor
und wurde  zusehends größer
zuerst war er so groß wie eine Schwalbe
dann wie eine Lerche
später hatte er die Größe eines Adlers
dann die einer Frühlingswolke
und schließlich erfüllte er den gesamten Himmel
aus der Tiefe meines Herzens
flog ein Vogel himmelwärts
je höher er flog umso größer wurde er
doch er verließ  mein Herz nicht

                       Kahlil Gibran